Inhalt

// Karate lernt man nicht aus Büchern. Bücher können aber dazu dienen, sich bestimmte Dinge bewusst zu machen.

Der Karate Weg war für Fritz Nöpel immer eine Reise. Als junger Mann brach er mit einem Freund zu einer Reise auf. Mit dem Fahrrad wollten sie die Welt entdecken. Die Fahrt führte ihn bis nach Japan. Dort lernte er seinen Lehrer kennen, der ihm den Zugang zum Karate-Do ermöglichte. Im Laufe seines Trainings und der jahrzehntelangen Auseinandersetzung mit der Kampfkunst kristallisierten sich für ihn zwei Schwerpunkte heraus. Die effektive Selbstverteidigung, die unbedingt richtig verstanden sein musste und die Entwicklung der eigenen Person zu einem guten Menschen.



Fritz Nöpel war für viele ein Vorbild.
Seine Persönlichkeit und die Art und Weise, wie er sein Karate-Do vermittelte, ist einzigartig. Mit großer Begeisterung vermittelte er auf seinen Seminaren die Vielfalt des Karate-Do. Er wurde nie müde, seine Leidenschaft zu teilen.

Im Buch erzählt er von seiner Reise und seinen Gedanken zum Karate-Do, ohne explizit auf die Techniken einzugehen.

Seine Reise-Geschichten entführen in die Ferne.

Sein Karate führt ins Herz der Kata.


// Inhalt 1-3

Erster Teil

Die Essenz des Karate-Do, befindet sich in den Kata. Die Grundlagen müssen deshalb richtig verstanden und angewandt werden. Im ersten Teil des Buches geht es genau darum. Die Basis dessen, was wir machen, richtig zu verstehen.


Zweiter Teil

Der zweite Teil befasst sich mit der Vielfalt der Möglichkeiten, des Karate-Do. In der historischen Entwicklung des Karate-Do spielen verschiedene kulturelle Einflüsse mit ihrer ganz eigenen Ausrichtung eine wichtige Rolle. Das Wissen darum lässt erahnen, wie tief diese, den Inhalt der Kata beeinflusst haben.


Dritter Teil

Neben der technischen Entwicklung durchläuft jeder Schüler einer Kampfkunst auch eine persönliche Schulung. Diese ist stark vom Einfluss des Lehrers und dem Beachten der übergeordneten Regeln, der Dojokun, abhängig. Als Anleitung dienen hierzu Geschichten von Persönlichkeiten, die dieser Idealvorstellung des edlen Menschen als Vorbild dienen konnten. Ziel ist es, mit Hilfe der Kampfkunst zu einem guten Menschen zu werden.

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